Branchenführer: Bitcoin und Krypto haben glänzende Zukunftsaussichten

Angesichts eines sich verlangsamenden Krypto-Marktes, bei dem Volumen, Volatilität und Einzelhandelsinteresse scheinbar ganz verschwinden, haben die Branchenführer begonnen, sich für diese aufstrebende Anlageklasse einzusetzen. In jüngster Zeit sind CEOs führender Start-ups von Kryptowährungen, bekannte Kommentatoren und einflussreiche Change-Maker in den Mainstream-Medien aufgetreten und haben sich gleichzeitig in den Social Media Outlets aufgehalten, um ihre unerschütterliche Aufbruchstimmung auszudrücken.
Bärenmärkte sind die perfekte Zeit, um Krypto-Produkte zu entwickeln.

Krypto-Produkte wie Bitcoin Profit

Das Krypto-Startup Bitwala, das sich als „Brücke zur Kryptoökonomie“ und als „Blockchain-Bank“ ausgibt, hat am Dienstag mit der Berliner solarisBank einen Krypto-Bankdienst aufgebaut, der die Krypto-Welten Bitcoin Profit und die Fiat-Welt zu einer einzigen, leicht zugänglichen Plattform verschmelzen lässt. Auch wenn die Plattform noch in Arbeit ist, ist das deutschlandorientierte Unternehmen bereits auf breiter Front erfolgreich: Das Startup verriet, dass es über 35.000 interessierte Verbraucher vorregistriert hatte.

Während Krypto-Banking im Branchenvergleich keine neumodische Innovation ist, hat Bitwala mit der Übernahme des Konzepts einen fairen Anteil am Erfolg erzielt, da die Plattform angeblich für bis zu 100.000 Euro versichert sein wird und Unterstützung für Sepa-konforme Debit- und Kredittransaktionen bietet.

Branchenvergleich mit Crypto Trader

Nur eine Stunde nachdem Crypto Trader diese Entwicklung Schlagzeilen gemacht hatte, setzte sich Bitwala-CEO Joerg Von Minckwitz mit Bloomberg zusammen, um über das neue Produkt seines Unternehmens und seine eigene Meinung zum Zustand der Kryptosphäre zu diskutieren.

Sehen Sie das gesamte Interview auf @bloomberg über #Bitwala und wie es Menschen ermöglicht, #Crypto unterwegs zu handeln. https://t.co/w3rtnHWZpF

– Jörg von Minckwitz (@JörgvMinckwitz) 9. Oktober 2018

Der CEO nahm sich die Zeit, die Partnerschaft der solarisBank von Bitwala zu erläutern und erklärte, dass seine Plattform viele der Probleme lösen wird, mit denen Krypto-Investoren heute konfrontiert sind, nämlich den Mangel an Sicherheit, Liquidität und Effizienz an zeitgenössischen Börsen. bemerkte Minckwitz:

Bitcoin Loophole mit neuer Partnerschaft

„Bankkonten und Blockchain-Technologien sind nicht perfekt miteinander verknüpft. Was also an den Börsen passiert, ist, dass die Nutzer Angst haben, viel Fiat an den Börsen zu platzieren, weil sie nicht reguliert sind und ihren Sitz im Ausland haben können. Sobald es also zu einem Preisanstieg kommt, wollen Bitcoin Loophole viele Menschen kaufen, aber es gibt nicht genug Liquidität, um die Preise stabil zu machen. Das sind also Probleme, die wir mit unserem Krypto-Bankkonto angreifen, denn dies wird das erste Mal sein, dass Sie Ihre Krypto-Währungen in einer sicheren Umgebung aufbewahren können.“

Minckwitz brachte die populäre Theorie auf den Punkt, dass Krypto im Bärenmarkt 2018 reifte, und erklärte, dass mit der Verlangsamung des Soßenzuges und dem Nachlassen der Spekulationen die Unternehmen in diesem Raum „immer mehr“ gereift seien, was zu einem positiven Regulierungsklima führte. Darüber hinaus erklärte der Bitwala-Vorstand, dass ein ruhiger Markt eine optimale Zeit für Start-ups wie sein eigenes sei, um sinnvolle Krypto-Produkte, -Dienste und -Plattformen zu entwickeln.

Minckwitz ging später auf einen interessanten Punkt dieser Branche ein und fügte hinzu, dass Produkte wie die Zusammenarbeit zwischen solarisBank und Bitwala nur dazu beitragen werden, dass Blockchain-Technologien weltweit erfolgreich sind. Wie er es ausdrückte, „[diese Produkte] sind der Grund, warum ich denke, dass es eine gute Zukunft für Kryptowährungen und Bitcoin gibt.“